Infotelefon

Neues Infotelefon für ältere schwule Männer 50plus und Netzwerkarbeit in der AG36 – Schwules Zentrum der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V.

 

Mit unserem anonymen Beratungsangebot möchten wir uns an alle älteren homosexuellen Männer wenden.Wir beraten und informieren über  homospezifische und -freundliche Altenangebote, bei Fragen zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Pflegebedürftigkeit, über die Regenbogenpflege oder über die pflegerische Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS, um nur ein kleine Auswahl zu nennen. Sofern wir nicht direkt weiterhelfen können, vermitteln wir zu uns bekannten Fachleuten.

 

• Telefonische Beratung:

Hier können Sie sich ohne Angst und ohne Zeitdruck mit einem  kompetenten homosexuellen Mann unterhalten. Vereinsamung, Isolation, schmerzliche Erfahrungen wie Trennung oder Tod des Partners, angstauslösende Veränderungen des persönlichen Lebensentwurfes, all das ist uns nicht fremd.

 

INFOTELEFON UND PERSÖNLICHE BERATUNG

 

(069) 295959 Dienstags von 14-16 Uhr

• Persönliche Gespräche:

Gern können Sie über Ihre Sorgenin einem persönlichen Gespräch mit unseren Beratern sprechen. Einen Bertungstermin können Sie vorab per Telefon oder E-mail vereinbaren. Beratungen ohne vorherige Verabredung während der Öffnungszeiten des Café Karussell sind nur eingeschränkt möglich.

 

• Beratung per E-Mail:

Alternativ können Sie uns gern eine E-Mail schreiben. Die Berater werden so schnell wie möglich antworten und Ihnen mit Rat zur Seite stehen

 

• Institutionen, Ämter und Behörden können sich selbstverständlich ebenfalls auch gerne in allen Fragen hinsichtlich schwuler Lebenswelten an uns wenden.

Die Berater arbeiten eng mit Freiwilligengruppen und Trägern zusammen. Welche das im Einzelnen sind, finden Sie bei Freiwilliges Engagement.

§175: Beratungstelefon für Betroffene:
„Keine anwaltlichen Hilfen notwendig”

 

BISS (Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren) bietet künftig ein eigenes Beratungstelefon an, an das sich Betroffene in Fragen zur Rehabilitierung und Entschädigung wenden können.

Bundesministerin Frau

Dr. Katharina Barley, BISS-Vorstand Georg Härpfer, Lela Lähnemann, Antidiskriminierungsstelle des Landes Berlin, BISS-Vorstand Reinhard Klenke (Foto ©BMFSFJ)

Entschädigungsansprüche können in einem sehr niedrigschwelligen Verfahren beim Bundesamt für Justiz mit Inkrafttreten des Gesetzes Ende Juli geltend gemacht werden. Anwaltliche Hilfen werden für die Beantragung nicht notwendig sein.

 

 BISS richtet Hotline als Beratungstelefon für Betroffene ein. Ziel ist es, die Betroffenen möglichst flächendeckend über ihre Ansprüche und die Wege zu ihrer Realisierung zu informieren. BISS kann sich dabei auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Justiz stützen. Diese Zusage hat BISS in einem ersten Konzeptionsworkshop von den Verantwortlichen erhalten. „Wir waren positiv überrascht über die Offenheit der Beteiligten für die Anliegen der Betroffenen“, stellt BISS-Vorstand Reinhard Klenke fest.

 

 

Hotline/ Beratungstelefon: 0800 – 175 2017

 

montags – freitags: 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr

 

mittwochs und donnerstags: 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

Das Beratungstelefon wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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